- ehrenbuerger
- der, - почетен гражданин;
Deutsch-Bulgarisch Wörterbuch. 2014.
Deutsch-Bulgarisch Wörterbuch. 2014.
August Helmer — (* 1818; † 1883) war Senator und Stadtsyndikus von Hildesheim. Helmer war ab 1842 zunächst Auditor am Hildesheimer Stadtgericht. 1848 wurde er zum Senator und 1852 zum Stadtsyndikus gewählt. Er war ein enger Mitarbeiter Paul Johann Friedrich… … Deutsch Wikipedia
Bottenau — Wappen Deutschlandkarte … Deutsch Wikipedia
Boyken — Martin Boyken (* 1. Februar 1908 in Hamburg; † 12. September 1983 in Hildesheim) war zweimal Oberbürgermeister von Hildesheim sowie Direktor eines Gymnasiums. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Werke 3 Literatur … Deutsch Wikipedia
Butschbach — Wappen Deutschlandkarte … Deutsch Wikipedia
Eduard Heinrich Flottwell — Eduard von Flottwell Heinrich Eduard Flottwell, seit 1861 von Flottwell (* 23. Juli 1786 in Insterburg, Ostpreußen; † 28. Mai 1865 in Berlin) war ein königlich preußischer Staatsminister und Oberpräsident der Provinz Brandenburg … Deutsch Wikipedia
Eduard Heinrich von Flottwell — Eduard von Flottwell Heinrich Eduard Flottwell, seit 1861 von Flottwell (* 23. Juli 1786 in Insterburg, Ostpreußen; † 28. Mai 1865 in Berlin) war ein königlich preußischer Staatsminister und Oberpräsident der Provinz Brandenburg … Deutsch Wikipedia
Essen (Ruhr) — Wappen Deutschlandkarte Logo … Deutsch Wikipedia
Essen (Stadt) — Wappen Deutschlandkarte Logo … Deutsch Wikipedia
Friedrich Boysen — Paul Johann Friedrich Boysen (* 6. Juni 1803 in Heide; † 13. November 1886 in Hildesheim) war von 1852 bis 1875 Bürgermeister bzw. ab dem 10. April 1871 Oberbürgermeister von Hildesheim.[1] In seine Amtszeit fallen die Einführung der… … Deutsch Wikipedia
Gaisbach (Oberkirch) — Wappen Deutschlandkarte … Deutsch Wikipedia
Hamburger Ehrenbürger — Die Freie und Hansestadt Hamburg hat bis heute 34 Personen die Ehrenbürgerwürde, als höchste Auszeichnung die Hamburg zu vergeben hat, verliehen. Das Recht der Verleihung des Ehrenbürgerrechts steht dem Senat zu und wurde zunächst von ihm allein… … Deutsch Wikipedia